Rüden Pöbelei? Nein Danke! | Teil 1: Das andere Ende der Leine [Aggressionsverhalten bei Hunden]

Freitag, Februar 27, 2015

"Pöbel-Chiru" ist Vergangenheit" erinnert ihr euch an meinen Blogbeitrag im Herbst?! Falls nein könnt ihr ihn hier  auch nachlesen. Wie ging es weiter und haben unsere Fortschritte im Fun-Kurs tatsächlich angehalten?! Unser erster Besuch bei dem Hunde-Kurs liegt jetzt fast ein Jahr zurück - was haben wir in dieser Zeit erreicht?


Sehr viel wie ich finde: Eisdielen- und Biergartenbesuche klappen mit Chiru problemlos. In Freilaufgebieten kann er ohne Leine laufen und auch Begegnungen mit Rüden an der Leine klappen fast immer ohne Radau. Sogar ein Städtetrip mit Hotelaufenthalt im Herbst hat super funktioniert. Für uns ein Grund richtig stolz zu sein. Aber wie haben wir das alles geschafft? Das erfahrt ihr in unser neuen Blogserie: "Rüden Pöbelei nein danke!"

Teil 1: Das andere Ende der Leine
  
"Reagiert der Hund an der Leine aggressiv ist immer das andere Ende der Leine mit daran schuld". Mit diesem Vorwurf wurde ich sehr oft in der Vergangenheit konfrontiert. Die klassische Lieblingsbegründung folgte dann auch immer schnell: "du überträgst deine eigene  Unsicherheit und  Angst auch auf deinen Hund". Für mich vom Gedankenansatz zwar nachvollziehbar, aber auf uns, meiner Meinung nach, nicht zutreffend. Bis zur Pubertät von Chiru hatte ich einen vollkommen unproblematischen Hund der mit allen Rüden und Hündinnen gerne gespielt hat. Ich fand es toll einen Hund zu haben, der mit allen anderen klar kam und ging vollkommen unbefangen mit Hundebegegnungen um. Gerade als Besitzer eines jungen Hundes freute ich mich über jede Begegnung mit einem potentialen Spielkameraden und Chiru  hatte viele Kontakte zu anderen Artgenossen. Erst mit Beginn der Pubertät veränderte Chiru sich in seinem Verhalten gegenüber unkastrierten Rüden und begann zunehmend aggressiv auf sie zu reagieren. Bis auch ich dann tatsächlich in meinem Verhalten am anderen Ende der Leine unsicherer und vielleicht auch ängstlicher wurde, verging eine ganze Zeit. Anfangs hielt ich Chiru´s Pöbelei für eine vorübergehende Flegelphase der Pubertät. Wie sollte ich dann mit meinem Verhalten das Problem gegenüber  Rüden ausgelöst haben?

So friedlich verliefen Hundebegegnungen früher nicht


Ein Beweis, dass ich nicht der Auslöser für das aggressive Verhalten war: Sammy

Ein Erlebnis mit meiner Freundin Sandra und ihren Hund Sammy bestärkt mich in meiner Meinung, dass es für Chirus aggressiven Verhalten gegenüber unkastrierten Rüden andere Gründe geben musste. Auch Sandra, war lange Zeit der Meinung, dass meine Unsicherheit Chiru´s Pöbelei auslöst. Sandra und ich lernten uns während eines Agilitykurses kennen. Sammy war gerade ein Jahr alt geworden und   Chiru der  paar Monate älter ist, hatte die Pubertät und Flegelzeit gerade hinter sich. Sandra und ich freundeten uns schnell an, nur leider übertrug sich diese Sympathie nicht auf unsere Vierbeiner. Auf dem Hundeplatz war die Situation nicht so problematisch, weil wir dort zwischen den beiden Rüden Abstand halten konnten. Bei gemeinsamen Spaziergängen ohne Leine kam es jedoch immer häufiger zu "handgreiflichen" Auseinandersetzungen zwischen den beiden,  so dass wir Sammy und Chiru nach kurzer Zeit nicht mehr ab leinen konnten. Nach ein paar Wochen gaben wir die Versuche dann auf, die beiden aneinander zu gewöhnen, da uns das Risiko zu groß wurde, dass es zu einer Beißerei mit Verletzungen kommen könnte. Zum Glück änderte das nichts an unserer Freundschaft und wir trafen uns weiterhin ohne unsere Hunde.


Auch Sammy kann "anders"

Ein paar Jahre später waren Sandra und ich bei herrlichen Sonnenschein für ein Cafébesuch verabredet. Eigentlich viel zu schön das Wetter für ein Cafébesuch dachte ich gerade, als mein Telefon klingelte. Dieser Meinung war auch Sandra und machte den Vorschlag, wir könnten es doch noch einmal mit Sammy und Chiru versuchen und den Sonnenschein lieber für einen Spaziergang nutzen. Mit einem sehr unguten Gefühl stimmte ich der Idee von Sandra zu. Chiru reagierte zu diesem Zeitpunkt sehr aggressiv auf fast alle unkastrierten Rüden und ich sah meine Freundin und mich schon mit 200 Meter Sicherheitsabstand unsere Runde laufen. Die ersten Minuten liefen dann auch genauso ab, wie ich es mir in meinen schlimmsten Gedanken ausgemalt hatte. Kaum aus dem Auto wollte Chiru sich am liebsten direkt auf Sammy stürzen, der den (fast) Angriff mit lautem Gebelle quittierte. Ich muss zugeben zu Beginn des Spazierganges war ich sehr unsicher und ängstlich. Nach wenigen Minuten herrschte jedoch bereits Ruhe zwischen den beiden. Sammy lief brav links neben Frauchen und Chiru mit etwas Abstand rechts von mir und ich erlaubte mir ein erstes, inneres aufatmen.  Nach 10 Minuten wurde meine liebe Freundin, dann meiner Meinung nach sehr übermütig und schlug vor die Hunde ab zuleinen. Klar, dachte ich, diesen Vorschlag würde ich auch machen, wenn mein Hund 25 kg wiegt und der andere gerade mal die Hälfte und weigerte mich. Aber meine Freundin wäre nicht meine Sandra, wenn sie es nicht geschafft hätte, mich zu überreden. Beide Hunde wurden ab geleint - mein Herz setzte aus und ich überlegte panisch, ob ich die Telefonnummer vom Tierarzt wohl auf dem Handy gespeichert hätte. Die Welt blieb meiner Meinung nach wenigen Sekunden still stehen und: es passierte nichts! Beide Hunde ignorierten sich komplett und taten so als ob der andere überhaupt nicht da wäre. Einige Minuten später wurde sogar einträchtig miteinander ein Baumstamm untersucht und Sammy durfte Chiru sogar beschnüffeln.

Sammy (rechts) und Chiru (links) - heute zwei gute Freunde
 
Mein Herz machte innerlich "Glücksprünge"  und ich überlegte gerade vor stolz platzend, welche Erziehungsmaßnahmen der letzten Wochen diesen Erfolg bei Chiru ausgelöst haben könnten. Hat das Hundetraining mit Ulrike so viel positives Bewirkt? War der Schlüssel zum Erfolg, dass Chiru nicht mehr im Wohnviertel markieren darf? Die Lösung war (leider) viel einfacher: Sammy war vor einigen Wochen kastriert worden! Sandra hatte mir davon nichts erzählt, weil sie testen wollte, ob ich der Auslöser für das aggressive Verhalten von Chiru gegenüber unkastrierten Rüden bin...Nach diesem Spaziergang musste dann auch sie eingestehen, dass nicht das andere Ende der Leine - in diesem Fall ich - die  "Schuldige" am Konflikt unserer beiden Hunde war.

Unser Fazit zum "anderen Ende der Leine"

Trotz meines unsicheren  und ängstlichen Verhaltens an diesem Tag, zeigte Chiru keinerlei Ansätze für aggressives Verhalten, sobald er bemerkte, dass Sammy kastriert wurde. Ich bin mir daher sicher, dass mein Verhalten am anderen Ende der Leine vielleicht ein Verstärker -aber kein Auslöser für das Problem war.

In der Vergangenheit bekam ich häufig zu hören, dass sich das aggressive Verhalten bei Chiru bereits stark verfestigt hätte. Viele hatten mir sogar davon abgeraten, es ändern zu wollen und gaben mir den Ratschlag, dass "typische Rüden gebären" doch einfach zu akzeptieren. Für mich stand jedoch nach dem Erlebnis mit Sammy fest: wenn aus diesen beiden Kontrahenten so schnell dicke Freunde werden konnten - dann schaffen wir das auch mit anderen Rüden!




Vorschau Teil 2: Rüdenaggression = Rüdenaggression?! Sind die Gründe immer die selben?

Bevor ich  eine Lösung für das aggressive Verhalten von Chiru  finden konnten, musste ich erst einmal auf Ursachensuche gehen und mir das Problem detaillierter vor Augen führen. Aggressiven Verhalten gegenüber anderen Hund ist nicht immer dasselbe und kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Ohne die Gründe für Chirus Verhalten zu kennen, konnte ich auch keine Lösung herbeiführen. Also begaben wir uns auf Spurensuche...

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22 Kommentare

  1. Ganz spannendes Thema! Ich habe auch so einen pöbeligen Rüden zu Hause, der seit der Kastration nicht einmal mehr Hündin von Rüde unterscheidet und generell erst einmal drauf los pöbelt.
    Ich freue mich schon auf den 2. Teil!

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Hallo Nicole, dass sich das Verhalten nach der Kastration verschlimmert, habe ich schon öfters von Hundebesitzern gehört. Für mich auch einer der Gründe warum ich mich mit dem Thema Kastration (wegen der Prostatavergrößerung) bei Chiru sehr schwer tue. Gerade unsichere Hunde - zu denen auch Chiru zählt - verschlimmern sich in ihren Verhalten oft deutlich.
      LIebe Grüße
      Sali

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  2. Geht mir genauso. Allenfalls bin ich hin und wieder ein Verstärker, aber nicht der Auslöser des Problems. Ich bin nämlich ebenfalls nach meinen rundum positiven Erfahrungen mit dem unkrastrierten Kim und der Zusage des Tierheims, dass Linda keine Probleme mit Artgenossen hat, so zuversichtlich wie ahnungslos mit Linda gestartet, bis ich feststellen musste, ups, der Hund mag aber nicht jeden...

    LG Andrea, die schon auf Deine weiteren Ausführungen gespannt ist

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    1. Danke für dein Statement Andrea! Es ist schön zu lesen, dass auch andere das bei ihren Hunden so empfinden!
      LIebe Grüße
      Sali

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  3. Ich denke auch, dass ich bei Lilly keineswegs der Auslöser, sondern der Verstärker war. Unsere Hunde vorher haben nie gepöbelt, weswegen auch ich vollkommen unbefangen an die Sache rangegangen bin. Bei Lilly fing das Theater auch mit der Pubertät an.

    Es freut mich aber sehr zu lesen, dass Chiru sich mittlerweile so vorbildlich verhält - und eine ganz schön "fiese" Freundin hast du da, dich so hinter's Licht zu führen ;-)

    Liebste Grüße

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    1. Nein da muss ich meine Freundin in Schutz nehmen - sie ist eine ganz liebe :-) und ihr Test war ja hilfreich :-). Obwohl ich ja zugeben muss - im ersten Augenblick war ich fast ein wenig entäuscht, dass es nur die Kastration bei Sammy war und nicht meine vorbildliche Erziehung *grins*.
      Liebe Grüße
      Sali

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  4. Oh ein spannendes Thema. Auch das Frauchen wird unsicher, wenn andere Hunde kommen, vor allem, wenn ich mit Dusty unterwegs bin. Allerdings glaubt sie, dass wir uns gegenseitig verstärken, denn wenn jeder alleine unterwegs ist, zeigen wir uns wesentlich weniger aggressiv. Ich bin gespannt, welche Ursachen du bei Chiru gefunden und wie du sie gelöst hast.

    Wuff-Wuff dein Chris

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    1. Hallo Chris, mit zwei Hunden solche Situationen in Griff zu bekommen ist viel schwerer als mit einem Hund. Diese Erfahrung musste ich mit Lotta und Chiru als Duo auch schon machen. ABER auch das haben wir besser in den Griff bekommen. Lotta hat schnell gemerkt, dass die Verstärkung von Chiru fehlt und verzichtet mittlerweile auf ihr Gebell. Wobei Lotta zum Glück auf keinen Hund - egal welches Geschlecht aggressiv reagiert, sondern sich oft nur mit Bellen bemerkbar macht. Vielleicht hat es sich ja bei ihr bewährt, dass sie von Anfang an unseren Fun-Kurs besucht hat... Aber ihr werdet ja selber noch lesen hier lesen, wie wir es geschafft haben. Eins vorweg - es ist kein Hexenwerk und überhaupt nciht schwierig :-)
      LIebe Grüße
      Sali

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  5. Mein Herz macht gerade Freudensprünge - nicht, weil Chiru ein "Pöbler" war, sondern weil du mir genau meine Situation von der Seele schreibst!
    Auch ich bin immer völlig entspannt in Hundebegegnungen hinein gegangen, denn Milo war immer fröhlich, lebenslustig und offen anderen Hunden gegenüber - sogar nachdem er schlechte Erfahrungen im Welpenalter mit einem Beißangriff gemacht hat.
    In der Pubertät fing es erst an mit der Pöbelei - mittlerweile sind es nur noch 2-3 Hunde in der Nachbarschaft und mal einer auf dem Spaziergang... allerdings bin ich ehrlich gesagt noch nicht dahinter gestiegen, was genau der Auslöser dafür ist. Erst dachten wir, es sind auch die "Unkastrierten", aber nachdem wir erst vor kurzem auf einem Spaziergang einen unkastrierten Rüden getroffen haben und Milo und er so lieb miteinander gespielt haben... und uns auf demselbigen ein weiterer unkastrierter Rüde entgegen gekommen ist und die beiden sich fast angefallen hätten, bin ich ziemlich ratlos im Hinblick auf den Auslöser und kann es nicht verallgemeinern.
    Es liegt auf jeden Fall nicht nicht nur an den unkastrierten Rüden, denn schließlich gibt es ja auch welche, mit denen Milo völlig ausgelassen spielen kann....

    Wir sind auf jeden Fall wahnsinnig gespannt auf deine Fortsetzung.

    Viele Grüße
    Katharina&Punktemann Milo

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    1. Danke für deinen ausführlichen Kommentar Katharina! Ich finde es immer interessant zu lesen, wie sich die Situation bei anderen darstellt. Ich habe bei Chiru mittlerweile herausgefunden, dass er auf unkastrierte Rüden dann nicht reagiert, wenn die selber sehr gelassen und souverän sind. Aber davon mehr in der Fortsetzung!
      Liebe Grüße
      Sali

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  6. Hallo Sali,
    GsD habe ich ja eine Hündin, die von Anfang an keine großen Probleme mit anderen Hunden hatte !
    Ihr könnt stolz darauf sein, das Problem nach so vielen Jahren in den Griff bekommen zu haben ! schön, dass Sammy und Chiru wieder gemeinsam ihre Gassirunden ziehen können, da wird der Spaziergang für die Zweibeiner doch gleich viel entspannter :-)

    Liebe Grüße
    Claudia

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    1. Hi Claudi, da hast du mit Raja wirklich richtig Glück! Wobei mich echt interessieren würde, ob Rüden tatsächlich öfters "Pöbler" sind. als die Mädels. Wäre mal eine Umfrage wert!
      Liebe Grüße
      Sali

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  7. Danke für den interessanten Post. Wirklich spannend. Ich habe keinen Rüden, kenne aber bei meiner Ältesten auch ,,Rüdenverhalten". Bin schon sehr gespannt wie es weiter geht .
    Liebe Grüße von
    Silva, Duna, Bastit und mir

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    1. Danke für deinen lieben Kommentar Silva! Nächste Woche geht es weiter mit dem Thema!
      Liebe Grüße
      Sali

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  8. Rüdenpöbelei ist zwar nicht direkt unser Thema, aber über das Pöbeln an sich, habe ich mir gerade erst letzte Woche einige Gedanken gemacht. Obwohl Lotta sonst an allen Hunden ohne einen Mucks vorbei marschiert, gibt es bei uns im Ort eine einzige Hündin, die sie immer ankläfft, wenn sie unseren Weg kreuzt. Das ist mir zwar jedes Mal aufs Neue furchtbar peinlich, aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass auch sie das Recht hat einen einzelnen speziellen Hund nicht zu mögen.
    Liebe Grüße
    Lottas Anhang

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    1. Hi, ich finde es auch vollkommen in Ordnung, wenn es sich nur auf einen Hund beschränkt - wobei das es dir auch manchmal peinlich ist, kann ich gut verstehen.
      liebe Grüße
      Sali

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  9. Sehr interessant. Ich freue mich auf die weiteren Artikel dazu. Ich habe mit Gadi ja auch einen unkastrierten Rüden und wir haben eine sehr heftige Pöbelzeit hinter uns. Heute kann ich ihn mit jedem Rüden zusammenführen, mit der Bedingung, dass ich 100% präsent bin und dass die Hunde nicht plötzlich frontal gegenüber einander stehen oder ungewollt plötzlich ineinander rennen. Hunde kreuzen kann ich eigentlich gut, manchmal knurrt er, ganz selten springt er einen Satz nach vorne, dann ist es aber meistens die Sprache des entgegenkommenden Hundes...
    Auf jeden Fall war es viel Arbeit und ich finde, dass es sich gelohnt hat. Finde es immer sehr schade, wenn immer gleich zur Kastration gegriffen wird, wenn ein Rüde eben Rüde wird und sich dementsprechend verhält.

    Liebe Grüsse,
    Ramona und Rudel

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    1. Hi Ramonan, danke für deinen Kommentar! Gerade dieses Frontal gegenüber ist bei Chiru auch häufig ein Auslöser. Für mich war anfangs die Gradwanderung am schwersten wieviel ich Chiru in so einer Situation erlaube. Kastration ist bei uns nur ein Thema wegen der Prostatavergrösserung von Chiru. Die Problematik mit den Rüden würde das aber meiner Meinung nach sogar wieder verschlimmern und es würde uns zurück werfen.
      Liebe Grüße
      Sali

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  10. Ich habe auch so eine Pöbelmaus hier sitzen und wir sind schon ganz gespannt wie es bei euch weiter geht :)
    Wir selbst trainieren auch gerade das nicht pöbeln und machen kleine Fortschritte. Manchmal mehr manchmal weniger. Wir freuen uns auf weitere Berichte

    Liebste Grüße
    Dani mit Inuki und skadi

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    1. Hallo Dani, danke für deinen Kommentar. Bei uns ging es auch nicht von heute auf morgen. Auch jetzt gibt es immer wieder kleine Rückschläge in alte Verhaltensmuster. Aber davon gibt es ja bald hier mehr zu lesen.
      Liebe Grüße
      Sali

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  11. Die Mama hat den Artikel auch ganz gespannt gelesen...
    Es regt sie nämlich total auf, dass ich, seit dem der Nacktwelpe in ihrem Bauch war, auch niemanden in ihrer Nähe haben will... Wobei ich wohl ohne Leine gar nicht so viele Probleme damit habe..
    Deswegen sind wir auch sehr gespannt, wie es weitergeht!!

    Liebe Grüße
    Abby

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    1. Hi Abby, bestimmt sind auch für deine Mama in den folgenden Beiträgen Tipps dabei! Wobei deine Situation ja noch einmal eine ganz besondere ist. Ich freue mich, dass ihr als Leser die Serie verfolgt!
      LIebe Grüße
      Sali

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